Haus Melanie Rantum/Sylt

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Copenhagen /Cristiania DK 06-2014

Einleitung:

35 min von Hamburg entfernt liegt die Hauptstadt Kopenhagen/Copenhavn auf einer Insel. Die teuerste Hauptstadt in Europa ist übersichtlich und touristisch sehr gut organisiert.


Copenhagen nur für eine Nacht!

Die liberale Hafenmetropole ist eine Mischung aus Amsterdam, Hamburger Hafenrundfahrt und Kieler Woche. Der Freistaat Christiania befindet sich auf einem autonomen Territorium in der Nähe von Christianshavn. 

Anreise:

Mit EasyJet von Hamburg ab 60,-€ (Hin -und Zurück). Flugdauer: 35 min. Der Flughafen von Kopenhagen liegt nur 15 Minuten von der Innenstadt entfernt und ist mit der Regionalbahn oder der M2 (Metro) sehr gut zu erreichen. Die Metro fährt alle 10 Minuten! Fahrpreis direkt mit Kreditkarte im Flughafen für ca. 36 (DKK) Kronen p.p.


Geldwechsel/ Geldautomaten erst im Zentrum nutzen, da die Rate im Flughafengebäude sehr schlecht ist. Diese sind ausreichend vorhanden - z.B. am Rondel von Kongens Nytorv nahe dem Nyhavn. Wechselkurs 7,52 DKK = 1 € (Stand: 2014)


Für die Einreise nach Christiania sind keine Papiere notwendig! Die Volksaktie kann Vorort gekauft oder hier bestellt werden.

Kopenhagen/ Copenhavn:

Wie schon gesagt, die teuerste Hauptstadt Europas. Wie haben uns für das moderne Niedrigpreishotel Wakeup Copenagen Hotel (kostenpflichtige Luggage BOX für Tag 2 = 20 DKK) in der Bordergade, nur 2 Minuten von der Metrostation Kongens Nytorv entschieden. Von hier sind es nur 5 Gehminuten zum Nyhavn, - dem Hotspot Kopenhagens.


Direkt an der Ecke ist ein 7 eleven mit 24h Öffnungszeit. Bier (0,5L Dose Carlsberg = 24,95 DKK). Auch die Fussgängerstrasse Ostergade/ Stroget liegt unmittelbar um die Ecke. Eine nette Bargasse ist die Lille Kongensgade am Kongens Nytorf.


Insgesamt ist die Stadt von hier aus in 35 Minuten in beide Richtungen Zufuss abzulatschen.

Unbedingt zu empfehlen ist das Hop On Hopp Off Ticket. Hier gibt es die Tageskarte (Schiff) ab 80 DKK - gültig 24h. Oder Schiff- und Bus für 150 DKK, - gültig 48h. Das Schiff fährt jede Stunde und es lässt sich die ganze Stadt erkunden.


Unsere Tour:

Tag1: 

Ankunf Airport (14.00Uhr) und Fahrt zur Innenstadt. Polser essen. Einchecken im Hotel. Zufuss die Stroget herunter bis zum Tivoli. Besichtigung (3Std. ohne Fahrgeschäfte) des Tivolis. Zurück über Westergade (2 Strassen entfernt) zum BrewPub, einer kleinen Privatbrauerei mit tollem Innenhof. Abendessen am Nyhavn im HEERING- Restaurant  Nyhavn 15. Leckerer Sild (Hering in 3 Variantionen). ggf. noch Kneipentour in Lille Kongensgade.


Tag2: 

Hop On Hop Off Sightseeing mit dem Schiff. Einstieg Nyhavn - über Trekroner zur Meerjungfrau - aussteigen und Zufuß bis zum Schloss Amalienborg. Dort wieder einsteigen und bis Christianshavn - aussteigen und Christianian besuchen. Wieder einsteigen und über ShoppingMall zum Gammel Strand. Von dort Zufuß zurück. Polser und Nyhavn. Koffer aus Hotel holen + Rückfahrt (21.15Uhr) 

.

 Tivoli Fahrgeschäft       

    Amsterdam Silvester 12-2014

    Einleitung:

     Amsterdam, die holländische Stadt an dem Amstel- Fluss. Gegrabene Grachten, Giebelhäuser auf Eichenpfählen. Eine Stadt zwischen Freilichtmuseum und urbaner Architektur. Traditionell im Zentrum und Modern am Osthafen.


    Amsterdam über Sylvester!


    Die liberale Metropole ist über Sylvester äusserst beliebt - und das nicht ohne Grund. Openairpartys am Nemo oder Dam Square mit anschliessender Clubsscene an nahezu allen bekannten Plätzen. Sylvesterführer!

    Anreise:

     Mit EasyJet oder Germanwings von Hamburg ab 75,-€ Hin- und Zurück.... Flugdauer: 40 min. Der Flughafen von Amsterdam (Schiphol) liegt nur 15 Bahnminuten von der Innenstadt entfernt und ist mit der Regionalbahn sehr gut zu erreichen. Die Züge fahren alle 15 Minuten! Fahrpreis direkt mit Kreditkarte im Flughafen für 4,10€ p.p. Zugfahrpläne unter SPRINTER (NS).


    Für die Rückreise von Amsterdam Centraal sind die Linien: Hoofddorp, Breda und Vlissingen geeignet. Intercity- Zuschläge sind für die Anbindung zum Flughafen nicht zu bezahlen!


    In die Innenstadt geht es dann am schnellsten mit der Straßenbahn, die direkt vor der Centraal Station abfahren. (Tageskarte 1 Stunde = 2,80€)

    Amsterdam:

     Wir haben uns für ein Hotel am MUNTPLEIN entschieden. Direkt gegenüber dem Hotel de l´Europa, dem Herzensbaby von Freddy Heineken, liegt das Hotel Residence Le Coin in der Nieuwe Doelenstraat 5. Die Lage ist grandios.


    Nur 2 min. bis zum Blumenmarkt (SingelGracht), Spui (Einkaufen) und zum Rembrandsplein (Essen, Party und Clubs). 5 min. zum Dam Square (Openair-Platz) und ins Rotlichtviertel (de Walletjes) und nach Chinatown. 10 min. bis Leidsestraat und Leidseplein.


    Hop On Hopp Off Ticket für Buss und Schiff sind sicherlich nötig, wenn man mehr als das Zentrum sehen will.


    Unsere Tour:

    Tag 1: Ankuntf Airport (20.00 Uhr) und Fahrt zur Innenstadt. Bahn und Strassenbahn zum Muntplein. Einchecken im Hotel. Zufuß zum Rembrandtsplein und Abendessen. Danach noch Kneipentour auf Rembrandtsplein. Restauranttipps: Goldene Giesskanne Lo Stivale d`Oro - Amsterstraat  (ein winziger Italiener), de Nachtwacht (Steakhouse am Rembandsplein).


    Tag 2: Frühstück im Cafe de Jaren direkt ggü. dem Hotel an der Amstel gelegen, ein Lichtdurchflutetes Cafe mit toller Aussicht. Käsebrötchen für 5,00€. Spaziergang Richtung NORDEN zum Niewe Markt und ins Rotlichtviertel DE WALLETJES. Weiter über Oude Kerk und Damrak zum Dam. Shopping im Postgebäude (Magna Plaza) und zurück über Spui.

    Flowermarket Koningsplein/Singel Snack: Cafe Studio 2 + Henri Willig Käsekelder und Leidsestraat (Einkauf bei Fabrio - Leidsestraat 40) bis Leidseplein. Dort natürlich in das Wohnzimmer von The Bulldog Cafe Palace.  Zurück über Prinsengracht, Keizersgracht und Herengracht zum Hotel. Das Cafe Katoen von der NL Goodfoodgroupe am Eingang der Nieuwe Doelenstraat führt Brouwerij`t Ij Bier. Pause im Hotelzimmer.

    Abendessen am Spui im NL Restaurant De Rozenboom im gleichnamigen Steeg. Nebenan ist Vasso - ein italienischer Tipp unserer Rezeptionisten. Um 12 dann auf dem Dam Square. Danach noch Spuistraat in den Club DANTE (Live DJ).


    Tag 3: Aus-checken bis 11.00 Uhr. Frühstück im Cafe de Jaren und Grachtenrundfahrt mit Reederij P. Koopij - Traditionsschiffer und danach Raadhuisstraat anschauen (war früher unser Quartier Hotel: Nadia Hotel und Hotel Galerij sind immer noch da!). Das gegenüberliegende Grand Cafe Ovidius im alten Postgebäude ist ideal für Pofferjes und Kakao.

    Jetzt noch natürlich ein Snack bei Febo- de lekkerste - einem Automatenrestaurant und noch einen letzten Kaffee an der Ecke. Koffer aus dem Hotel abholen und Rückfahrt mit Strassenbahn und Zubringer Sprinter. Abendessen am Flughafen und Abflug um 17.45 Uhr. Das war nicht das letzte Mal!  

     Magna Center im Postgebäude   

      Venedig 2007 - 2016 - 2017 - 2018 - 2019

      Venedig die ewige Stadt...

      Ja Venedig, die Stadt der Liebe und der teuren Hotels...


      Venedig ist auf alle Fälle eine Reise wert. Im Frühjahr haben wir sehr schöne Tage dort gehabt und das Wasser war sauber, so dass kein Geruch zu merken war. Die Brücken, die Gänge, die Wasserstrassen und die einmalige Stimmung der Stelzenstadt in der Lagune. Gerne nutzen wir auch die billigen Flüge im November von Hamburg mit Eurowings und die Stimmung in der Nebensaison.


      Der Besuch der Nachbarlagunen (Burano, Lido, San Pietro in Volta und Murano) ist unbedingt empfehlenswert, weil dort wieder eine komplett andere Stimmung herrscht.

      Infrastruktur: :

      Ein besonderer Tipp für den Einstieg ist die Fahrt mit einem Taxi in die Stadt. Ist zwar mit 100€ recht teuer, aber man kommt irgendwie gleich runter und besser an. Also mit dem Taxiboot vors Hotel fahren. 


      Die Alilaguna Fähre ist der Schnellbus vom Flughafen (Marco Polo Airport). Neben den Wassertaxis sind die Stadtfähren des ACTV (Venice Urban Services ) eine günstige Möglichkeit sich zu bewegen. Am besten kommt man mir den 1, 2 oder  3 Tagestickets hin.

      Unterkünfte:

      Diese sind doch relativ teuer ! Aber es lohnt sich absolut sein Quartier in der Lagune zu beziehen. Haben das Hotel Falier im Stadtteil S. Polo  bezogen, und waren mit dem Standort sehr zufrieden. In wenig Abseits der Touristenrouten und der Stadtführer, aber doch noch in Laufweite zum nächsten Bootsanleger.


      Hotel- Tipps/ Merker:

      Foscari Palace **** (S.Sofia)

      Hotel Locanda AisantiaPostoli ***

      Hotel Galleria ***

      Palazzo Stern Hotel ****

      Hotel Al Ponte Antico ****

      Hotel Malibran 

      Pesaro Palace ****

      Rialto:  Hotel Marconi - Hotel Rialto 

      Da Ivano , 

      Hotel Belle Arti ,  

      Hotel Agli Alboretti , 

      Hotel Galeria , Hotel All Sardegna,  und das 

      B&B Alrionuovo, das wohl den besten Eindruck macht für sein Geld. 

      Reisetagebuch 2016

      Stimmung an:  Basilica dei Santi Giovanni e Paolo


        Paris 10/2015

        Paris, die Stadt der Liebe am Seine- Ufer. Notre Dame, Sacre Coeur, Moulin Rouge, Montparnasse, Pere Lachaise (Friedhof), Katakomben von Paris und natürlich der Eiffelturm. Paris in der Nebensaison + eine Stunde Zeitumstellung!


        Ein Wochenende in Paris, einfach nur zum Spass!


        Die touristische Metropole ist ganzjährig sehr gut besucht. Wartezeiten an den Hotspots von 2 Stunden sind möglich.

        Anreise:

        Mit EasyJet von Hamburg nach Paris - Orly, dem kleineren Charterflughafen, 7 km südlich von Paris Zentrum. Die Verbindung in die Innenstadt ist sehr gut organisiert. Der Orlyval (Shuttlezug) fährt alle 5 Minuten nach Antony. Dort bedient die RER B den 20 Minuten Transfer nach Downtown. Das Ticket gibt es direkt am Airport für 12,00€/p.p. Auch RER C mit Busshuttle (Denfert Rochereau - S-Bahn) möglich.

        Die Rückreise haben wir ab Charles de Gaulle gebucht. Auch hier fährt die RER B (30 Minuten von Downtown - alle 10 Minuten) direkt. Ausstieg: Terminal 1+3 für Germanwings!

        Transport: In der Stadt geht alles mit der U Bahn (Metro). Alle 400 Meter ist eine Haltestelle. Einzelfahrten kosen 1,80€, billiger sind 10er Karten in den Verkaufsstelle (1,40€/Tour). Metrokarten und Stadtpläne an jeder Hotel Rezeption.

        Sehenswert:

        Wir haben uns das 5. Arrondissement in der Saint Michel Notre Dame Gegend als Basislager ausgesucht. Das Hotel Les Degres liegt in der 10. Rue des Grands Degres zwischen St. Michel (RER B) und Maubert Mutualite (Metro 4). Das "Lateinisches Viertel" ist geprägt von studentischen Einflüssen und traditionellen Stadthäusern. An der linken Seite des Seine-Ufers und der nahegelegenen Kathedrale Notre Dame - auf der Seine-Insel "Ile de la cite" gelegen, ist eine ideale Homebase. Auch der nahegelegene "Boulevard Saint-Michel" (Nachtleben/Schinkenstrasse mit bohemischer Atmosphäre), ist ideal für ein Abend in der Nähe des Hotels.

        Höhepunkte und mögliche Kombinationen.

        Tag 1:

        1. Kathedrale Notre Dame (Ile de la cite), kostenloser Eintritt und Besichtigung der Kathedrale nach dem Frühstück im Viertel. Fussläufig 5 Minuten und kaum Wartezeit!


        2. Champs Elysees (vom Place de la Concorde bis Arc de Triomphe de l’Étoile) Mit der Metro 1 zum Place Concorde und ein Bummel auf dem Champs Elysees bis zum Arc de Triumphe. Tiffanys und Luis Vuitton, Citroen und Renault. Weiter mit der Metro 1 ab GeorgV.


        3. Montparnasse (Tour Montparnasse ). Wer nicht am Eiffelturm anstehen möchte, und ehrlich gesagt ist die Sicht auf den Turm besser, als von Ihm herab, sollte den Tour Montparnasse erklimmen. Der Fahrstuhl (10,-€) bringt einen hoch auf die vollverglaste Aussichtsplattform im 56 Stock. nicht nur Gegenüber des Eiffelturmes, auch die gesamte Stadt ist von hier aus zu besichtigen. Ein Muss!


        4. Katakomben von Paris (Denfert Rochereau). An der Metro 4 oder 6 gelegen. Auch Stopp des Busshuttles Orly, befindet sich der Eingang zu einem unterirdischen Labyrinth. Im Zuge der umzusiedelden Friedhöfe der Stadt ab 1785 bis 1830 wurden hier die Gebeine und Schädel von unzähligen Verstorbenen eingelagert. Es sind 2 Km zu besichtigen (45 min Fussmarsch mit 130 Stufen nach unten und 80 Stufen nach oben). Ausgang in der "Rue Remy Dumoncel". Katakomben


        5. Boulevard Saint-MIchel (lateinisches Viertel) Wer hier nichts zu Essen findet ist selber Schuld. Fondue oder französische Küche, Griechisch oder Snacks. Ernährung für jeden Geldbeutel.


        6. Eiffelturm bei Nacht. Die RER C fährt von St. Michel bis zur Station "Champ de Mars". Der Eiffelturm bei Nacht ist wunderschön. Buden und Fahrgeschäfte in der Nähe. Achtung letzte Bahn zurüch gegen 0:30 Uhr.

        Tag 2:

        1. Montmartre (Moulin Rouge + Sacre Coeur) Mit der Metro 2 bis zur Station "Blanche", direkt gegenüber dem "Moulin Rouge" direkt auf dem "Bd. de Rochechouart". Immer dem Weg bergauf folgend, geht es hoch zur Basilika "Sacre Coeur". Einfacher ist die Zahnradbahn - Funicila - paralell der "Rue Foyather" . Die Innenstadt von Montmartre und die Aussicht von der Basilika sind sehenswert. Einstieg Metro 2 dann in "Anvers" Richtung Friedhof.


        2. Parkfriedhof "Pere Lachaise". An der Metro 2 "Pere Lachaise" vom "Bd. de Menilmontant" ist der Haupteingang. Ob Piaf, Rossini, Oska Wilde oder James Douglas (Jimi) Morrison, dieser Parkfriedhof hat BESTBESETZUNG. Friedhof


        3. Boulevard Saint-MIchel (lateinisches Viertel) Wer hier nichts zu Essen findet ist selber Schuld. ...und natürlich Koffer aus dem Hotel holen für Rückflug. 

        Restauranttipps:

        Restaurant Beaurepaire (französisch, baskisch - lateinisches Viertel), Le Navigator (französische Küche im Menue für 29,-€ - Grossartige Auswahl)

        Hotels: Alba Hotel St-Michel , Lepic Hotel Pigalle

        Reisetagebuch Paris

         Friedhof Père-Lachaise. 

          Krakau 07/2016

          nur 1 Std. Flugzeit von Hamburg entfernt, präsentiert sich die ehemalige Hanse - und Königstadt Krakau als junge, weltoffene Metropole.
          Krakauer essen!

          Die größte Kneipendichte und der größte Marktplatz Europas. Haben Krakau OHNE Ausschwitz und Birkenau angeschaut.

          Anreise:

          Mit EasyJet von Hamburg ab 60,-€ Hin- und Zurück.... Flugdauer: 65 min. Der Flughafen von Krakau liegt nur 15 Minuten (11 km) von der Innenstadt entfernt und ist mit Taxi für 20,-€ sehr gut zu erreichen.


          Geldwechsel/ Geldautomaten erst im Zentrum nutzen, da die Rate im Flughafengebäude sehr schlecht ist. Diese sind ausreichend vorhanden.

          Krakau:

          Haben uns für das Hotel Wenzl direkt auf dem Marktplatz entschieden. Ein toller Ausgangspunkt für die fussläufige Stadtbesichtigung.


          Tag 1:

          Ankunf am Airport (20.50 Uhr) und Fahrt zur Innenstadt ((Rynek Glowny). Unser Hotel ist direkt auf dem Platz - mit Blick auf Marienkirche und Tuchhallen. Nur schnell die Sachen ablegen und Abendessen. Haben uns das “volkstümliche” Restaurant Morskie Oko ausgesucht.  Schön gelegen auf den Platz des Kunstpalastes mit Wasserspiel im Brunnen. Gorale Küche aus dem Hochen Tatra - deftig und herzhaft. Bergkäse und polnische Suppe nicht verpassen!

          In der Altstadt ist dann um 12.00 Uhr Sperrstunde und wir nehmen noch einen Drink im Cafe Camelot.


          Tag 2:

          Frühstück im Hinterhof Florianska Strasse - Sandwisch und Kaffee. Weiter der Prachtstrasse folgend über das Florianstor bis zur alten Stadtmauer der Barbarkane. Über den Planty (Grünstreifen), den Kunstplast, dem Geburtshaus von Pabst Johannes II zur Grodzka Strasse. Diese geht südwärts bis zum Wawel Schloss an der Weichsel. Besuch des Wawel Schlosses.

          Der Strasse nach Süden folgend, kommt man in das jüdische Viertel Kazimierz. Mittag an Synagoge Postebowa im Warszat Cafe und Restaurant. Die Breite Strasse ist sehenswert und auf einer Seite voll mit Restaurants und Cafes. Auf dem Plac Nowy gibt es dann die Zapiekanki - ein großes Baguett mit einer riesigen Auswahl an Toppings für 10 Zt. (2,50€) - ein Muss! Zurück nehmen wir die TRAM bis zum Hauptplatz. Abends gehen wir nur noch “um die Ecke” in die Strasse Bracka ins Polnische Restaurant Szambelan.

          Absacker im Bierhaus auf den Kleinen Markt (Maly Rynek)


          Tag 3:

          Frühstück im Guliver (Bracka Strasse) - ein echter Tipp. Wir schauen uns die Märkte  rund um die Tuchhallen an und auch die Marienkirche. Mit der TRAM (3) von Poczta Glowna geht es bis auf den nach Podgorze - dem Platz des ehemaligen Ghettos. (Plac Bohaterow Getta) Die Adler- Apothe des Herrn Tadeusz Panklewiecz ist zu besichtigen.

          Nur 10 Minuten entfernt ist Schindlers Fabrik. Wir nehmen die TRAM bis nach Kazimierz und bekommen super Essen im Restaurant Starka. Rückfahrt mit TRAM und TAxifahrt zum Airport (Flug um 20.15 Uhr zurück) 

          Sonstige Merker:

          Aparthotel Stare Miasto , Kuchina Domowa, Hotel Resydent Rentover 3WD

          Krakauer Tuchhallen

            Reisetagebuch Venedig 2016:

            02.12.

            Der Flug mit Easyjet geht um 16.30Uhr. In nur 1,5 Std. Landen wir auf dem "Marco Polo Airport". Die Tickets für das Alilanguna Schiff gibt es noch im Terminal. Der Weg zum Jetty ist jetzt ganz modern, im ersten Stock über eine Brücke mit Rollbändern bis in die Halle der Boote. Alles Überdacht. Am Pier 13 geht der Alilaguna www.alilaguna.it (Orange Linie) ab. Zum Glück wohnen wir direkt an der Rialtobrücke, da brauchen wir nicht weiter nach der Haltestelle fragen. 

            Im Hotel Rialto geht es dann hoch in die 4. Etage zum Zimmer mit "Canale Grande" - Blick. Man ist mit dem obersten Stock gut beraten, da der Bootsanleger durch die Wasserbusse schon Lärmbelastet ist. Die Wasserbusse von Actv (WWW.actv.avmspa.it) - auch als AVM App mit Kreditkarte, sind die beste Wahl, um den Canale Grande anzuschauen und die Palazzi zu bestaunen. 

            Einen Tipp des Portiers folgend gehen wir zum Abendessen ins "Poste Vecie" , einer gediegenen Trattoria mit fischlastigem Essen. Kein Wunder mit der Lage neben dem Fischmarkt. Seebrassen für 48,- und Geteilte Vorspeise sind klasse. 

            Zum Drink finden wir die Schwulenbar "Osteria Al Diavolo E L'acquasanta" zum Wein und Bier. Diese macht aber um 11.00 Uhr zu und es gibt noch einen Absacker unterm Heizstrahler am Canale Grande im touristischem "Restaurant Florida". 

            03.12.

            Frühstück um 9.30Uhr am Kanal und danach müssen wir zuerst die Tasche (von gestern Abend) shoppen. Am Fischmarkt nehmen wir die Pendelgondel (2,-€) von "Traghetto S. Sofia" und lassen uns bis zum Markusplatz/ Seufzerbrücke treiben. Wir wollen zum Weihnachtsmarkt am Piazza S.Stefano - den gibt es aber gar nicht. Die Grand Canal-Brücke xxx bringt uns auf die andere Seite zum Mittag. Die "Pizzeria Casin Dei Nobili" ist nur unweit des Anlegers xxxx und wir nehmen für 3 Stationen den Wasserbus. Am Anleger "Rialto" (San Marco4173) bei "Coop" decken wir uns mit Goodys ein. 

            Ausspannen auf dem schönen Zimmer 414. Wir drehen noch eine Runde über die Rialto- Area und wollen die Gondel am "S. Sofia" nehmen, die fährt aber nur bis 19.00Uhr. Dann eben den Actv zur Haltestelle Rialto Mercado. Die "Osteria Ai Tosi" macht gute Nudelgerichte mit Meeresfrüchten, ist aber bei den Getränken und den Nebenpreisen (Coperto und 13% Service) dann doch zu teuer für das Gebotene. Einen letzten Wein dann doch noch lieber am Kanal unter dem Heizstrahler von "Florida"

            04.02.

            Frühstück um 10.00Uhr - um 11.00Uhr ist checkout. Der "Alilaguna" geht alle 30 Minuten - immer 17 und 47 von Rialto. Nach 45 Minuten sind wir am Airport und bekommen ohne Hast den pünktlichen Flug um 14.10Uhr (übrigens für 107,-€ für 2 Personen Hin- und Zurück). Die Raucherlounge im ersten OG ist gut gemacht. Venedig wir kommen wieder. 


            Reisetagebuch Paris 2015:

            Ein Wochenende mit Zeitumstellung (1Std +). Die Hotspots der Stadt nur anders!

            23.10.

            Haben eine Klasse Verbindung von Hamburg nach Paris gefunden. Freitags mit Easyjet um 16:55Uhr nach Paris Orly (7km südlich von Paris). Von Orly geht der "Orlyval" ein Airportshuttle in 8 min nach Antony (Anschluss an den RER B). Der RER fährt (inkl. Shuttle 12,00€/Ticket am Shuttleoffice) in Richtung Ch.de Gaulle/ Mitry. In der Stadt wird an jeder Station gestoppt. Wir nehmen die St.Michel Notre Dame. 

            Es sind nur 3 min bis zum Hotel www.lesdegreshotel.com , im Latin Quarter. Das 5. Arrondissement ist geprägt von studentischen Einflüssen und traditionellen Häusern. 

            Es gibt an jeder Ecke Restaurants und Bars. In Saint Michel selbst ist die "Schinkenstrasse" mit günstigen Restaurants, eines neben dem Nächsten.

            Wir nehmen das Strassenrestaurant direkt gegenüber. Ein nettes, französisches Restaurant mit Spezialitäten aus dem Baskenland. Essen ab 13,00€ und Bier für 9,00€/0,5l. Den Absacker nehmen wir im Zelt/Wintergarten vom "Nil Part Ailleurs", einen Korsen mit zivilen Bierpreisen (5,50/Happy -6,50/0,5l).

            Jetzt nur noch die 80 Stufen in den 4 Stock - Zimmer 48 und wir sind endgültig angekommen. 

            24.10.

            Frühstück im Café "Bertrand's" - Rue Lagrange - traditionell mit Kaffee und Croissants. Das nahegelegene "Notre Dame" lässt sich kostenfrei Besichtigen. Die Treppen, hoch auf den Turm ersparen wir uns. Im Kiosk kaufen wir eine Zehnerkarte für die Metro für 14,10€ und nehmen die Metro 1 Von Chatetat bis Concorde. Von Platz gehen wir den Champ Elysee herauf bis GeorgV. Besichtigung des Citroën Hauses und des Luis Vuitton Hauses. Bei Tiffanys gibt es einen Brillanten mit Armband.

            Von Georg V geht es mit der xxxx nach Montparnasse, mit dem gleichnamigen Turm. Der Tour Montparnasse ist 56 Stockwerke hoch und für 10,00€ zu besichtigen. Eine Klasse Aussicht auf alle Sehenswürdigkeiten und natürlich den Eiffelturm, direkt gegenüber. 

            Mittag in xxxxx ,einen Burgerrestaurant. Es gibt auch Menü für 19,00€ mit Terrine und Fleischgerichten. Von hier sind es nur noch 2 Stationen mit der Montparnasse bis Denfert Rochereau. Die Katakomben von Paris, eine Tunnelanlage von der 2 Kilometer begehbar sind. Im 18. Jahrhundert wurden hier alle Friedhöfe der Stadt umgesiedelt und die Gebeine und Knochen sind nach Friedhöfen sortiert in den Katakomben aufgeschichtet worden. Ausgang in "Rue Remy Dumoncel". Noch ein kurzer Einkauf und 80 Stufen, und wir können die geschundenere Füße im Hotel hochlegen. 

            Um 20.00 Uhr dann in Richtung Saint Michel. Wir finden ein sehr uriges, französisches Restaurant "La Navigator" mit toller Karte und einem Menü für 29,-€/p.p. Von Thunfisch bis Entrecote, von Entenleber bis Mousse Chocolate ist alles dabei, sogar ein 1/2L. Wein. 

            Die RER C bringt uns zum Champ du Tour - dem Eiffelturm bei Nacht. Das ist noch einmal was besonderes. Die vorletzte Bahn bringt uns nach Notre Dame und ein Absacker bei Korsen schließt den schönen Tag.

            25.10.

            Wir bekommen eine Stunde geschenkt -Winterzeit! Um 11.00Uhr checken wir aus und lassen die Koffer an der Rezeption. Frühstück im "Metro Café" an der Metrostation "Maubert Mutualite". Die Linie 2 bringt uns nach Pigalle. Das "Pigalletheater" und das "Moulin Rouge" befinden sich im Nachtviertel mit Kiezcharakter. 

            Von hier kann man die Straßen bergauf nehmen und nähert sich dem Montmartre -Viertel. Hoch auf einem Berg gelegen dann das sehenswerte "Sacre Cour". 

            Die Linie 2 bringt und nach Pere Lachaise, dem ersten Parkfriedhof der Welt. Wir besuchen "James Douglas Morrisson" am Weg 16 - Zeichen 33. 

            Zurück mit der 3 und 11 nach Chatetat und zum Mittag in die Schinkenstrasse. Haben total Lust auf Griechisch. Nach 1 Stunde Mittagspause von 16.00-17.00Uhr holen wir unsere Koffer am Hotel ab und nehmen die RER. 

            Die RER B fährt von Saint Michel. Wir bekommen die Direktbahn ohne Halt an jeder Milchkanne. In nur 35 Minuten sind wir am CDG Airport. Eurowings/Germanwings hat den Checkin im Terminal 1, Hall 4. 

            Rückflug um 20.20Uhr, Flugzeit 1Std15 min. 

            2015 04 Rigas/Lettland:

            01.04.

            Abfahrt in Rellingen um 07.00Uhr. Wir fliegen von Bremen mit Ryanair nach Riga. Um den teuren Parkplatz zu sparen, parken wir in der Nähe der Schleiermacherstr. - dort geht die Linie 6 (Straßenbahn) der BSAG. Nur 3 Stationen bis zum Airport. Preis weiß ich leider nicht, da wir nicht bezahlen konnten. 

            Frühstück im Airport und dann zum Ryanaircounter im Extragebäude. Der Flug (1,45 Std.) geht pünktlich. 

            In Lettland ist es schon eine Stunde später (Zeitumstellung). Wir haben Silvercars als Anbieter, dieser ist nicht mit einem Büro am Flughafen - holt uns nach Anruf ab und bringt uns zum Papierkram in die nahegelegenen Tennishalle mit Vermieteroffice. Zerbeulter Hyundai Getz mit Hagelschanden und 160.000 km auf der Uhr. 

            Wir sind schon auf der A10 und nach Jurmala sind es nur 12 Km. Vor der Brücke gibt es ein Mautsystems mit 2€ Eintritt für die Jurmala-Gegend. Hinter dem Fluss kommt dann gleich der Rimi-Supermarkt für die ersten Goodies. Das Hotel ist gut ausgeschildert und hat einen priv. Parkplatz. Bekommen das tolle Zimmer # 12 nach hinten raus. 

            Auspacken und einen Bummel auf der Fussgängerstrasse. Nebensaison und echt wenig los. Den Knirps müssen wir glücklicherweise noch nicht auf spannen.Das "Alus Krodzins" in der # 46a ist geöffnet und eine prima Bierkneipe mit Kamin und lettischen Kleinigkeiten (Heringssalat und Brot)

            Wir laufen die ganze FG Zone herunter und zurück am Strand. Leider kein Bernstein gefunden. Einkehr im Oriental Jura zum Abendessen - ne, ist noch zu früh. Nehmen das Abendessen im Restaurant der Villa Joma. Passabel und mit Raucherbereich. 

            02.04.

            Frühstück erst um 10.00Uhr. Können a la Card nehmen, da wir die einzigen sind. Schauen uns den Nationalpark von Kemeru an, vorher noch ein Stopp am Museum, Bademoden gucken. Fahren die P101 nach Jelgava und weiter die A8 bis Eleja. Wollen das verseilleähnliches Schloss von Pilsrundale anschauen. Die P103 führt uns hin. Ein wirklich schönes Schloss. Besichtigung für 4,98€ p.p. 

            Zurück über Bauska und Lecava auf der A7 zurück nach Jurmala. 200 km Fahrt ist eine schöne Tgestour. Kleiner Stopp beim Rimi. 

            Abendessen im MaMa, das Restaurant des Pegasa Pils Hotels. 

            03.04.

            Frühstück im Joma Hotel um 9.30Uhr. Wollen heute den Nationalpark Gaujas anschauen. Naja, zumindest die Schlösser und Bürger der Ecke. Fahren durch die Stadt auf die A2 und weitere 70 km bis Cesis, eine kleine Stadt mit toller Burg und netten Gassen. Insgesamt eine schöne hügelige Ecke - leider auch mit Schneetreiben. Auf dem Rückweg schauen wir uns noch die einmalige Landschaft rund um die Burg von Tutaida in der Nähe der Stadt Sigulda an. Mittagessen im Katzenresturant. Nehmen die A5 und die Südumgehung zum Airport. Ist zwar 50km länger, aber dennoch schneller. 

            Autorückgabe am Shuttleparkplatz am Counter und Shuttle zum Airport. Mittlerweile 17.30Uhr. Das Prepaidticket mit Baltic Taxi kostet 14,50€ bis zum Zentrum ins Hotel Neiburgs ( 15 Minuten). Super 1 Zimmer-App. im 5. Stock mit Küche und Vollbad. Relaxen bis zum Abendessen. 

            Finden ein Restaurant gleich um die Ecke das "Rozengrals" ist ein mittelalterlicher Keller mit Kerzenlicht und kostümierten Bedienungen. Mittelalterliche Gericht zu gehobenen Preisen. Livemusik.

            04.04.

            Frühstück um 10.00Uhr. Sightseeing. In 2 Minuten sind wir am Schwarzhäupterhaus und Rathausplatz - weiter über den Bahnhof zum Zentralmarkt, eine alte Hallenansiedlung mit guten Lebensmitteln. Besonders FISCH/Kaviar. Zurück über den Zentral Shopping Komplex und den Domplatz. Das Riga Schloss und die Drei Brüder. Mittagsstunde um 3. 

            Herrlich und Matratzenhorchen. Abendessen erst um 20.30Uhr. Versuchen das "Kex of Riga" - bekommen aber keinen Platz. Der Katzenmann hat schon die Küche geschlossen. Wir nehmen das "Lasite" (WWW.lasite-Bar.lv) und haben ein super Abendessen mit Kaninchen und Ente. Livemusik im Kellergewölbe. Absacker im "Alu Arsenals" (WWW.alus-arsenals.lv) im Kellergewölbe Nr.2 mit frischem Bier aus eigener Brauerei. 

            05.04.

            Frühstück erst um 10.30Uhr. Heute gehen wir zur Elisabethstr. Auf dem Weg die Christuskirche mit goldenem Dach. Die Alberta Str. hat noch mehr Jugendstilgebäude als Elisabethstr. - echt sehenswert. Zurück über das National Theater und das Kaffeehaus "Kuze" (Kuze.lv) mit lecker Schokolade und Riga Black Balsam. Finden noch ein schönes Set aus Amber (Bernstein) für Mel. Snack und Bierchen im "Alus Brevinga" (brevings.lv)

            Chillen auf dem Zimmer. Abendessen im Folklore Laden leider nicht möglich, nehmen den letzten Tisch im "Key of Riga" - blöde Gewürzt und zu teuer. 

            Der Boulesque-Laden hat leider nicht auf - dann können wir auch aufs Zimmer, hab noch ein paar Bier im Kühlschrank. 

            06.04.

            Frühstück um9.30 Uhr. Noch mal duschen und auschecken, das Taxi kommt um 12.15Uhr. 20 Minuten bis zum Flughafen für 10,54€ - zurück ist günstiger als in die Stadt.

            Abfertigung dauert 35 Minuten. Rauchen geht noch auf der Terrasse. Der Flug geht pünktlich um 14.05Uhr.  2 Std Flug minus 1 Std. Zeitverschiebung. 

            Preise: 

            Im Supermarkt (Rimi Lativa) : Flasche Bier (0,5l) - 0,57 - 1,12€, Wein: 4,00 - 12€, Brot: 1,20€

            Im Restaurant: Bier (0,5l) - 1,70 - 2,50€, Wein: 4,00€, Cola: 1,20€, Essen : 5,70 - 18,00€, Suppe: 1,70 - 3,00€, 

            - grundsätzlich gilt: je weniger. Tourismus, desto Günstiger -

            Benzin: 1,12€ (Diesel) - 1,15€ (Benzin 95)

             

            2018 Neapel -Amalfiküste:

             29.03.

            LH2079 von Hamburg nach München ist in Time (19:15Uhr) . Der Umsteiger in München mit 1:35Std. ausreichend um dem Anschlussflieger LH1930 nach NAP Neapel zu bekommen. Komplett ausgebucht Maschine und 30 Minuten Verspätung. Flugzeit 1:20Std.

            Da die Autovermietung am Airport Capodichino nur bis 23.00Uhr geöffnet haben (Ankunft: 23:20 + Verspätung) nehmen wir ein Hotel in der Nähe. Das Millenium Gold Hotel ist nur 10 Gehminuten/700m vom Ankunftsterminal entfernt. Ein klassischer 70ger Jahre Bau mit Renovierungsstau, aber sauber. Die Minibar erwärmt die Getränke eher, als das sie kühl sind. Das Beste ist Augen zu.

            30.03.

            Wir nehmen für 5,90€ das Frühstück im Hotel. Riesiger Küchenbüffet im gefliesten Frühstücksraum. Die Autovermietung ist genau gegenüber auf der Straße. Es ist ganz schön was los - besonders bei uns. Haben alle den günstigen Anbieter genommen. Nach 1 Stunde hab ich endlich den Wagen von B-Rent - einen Toyota Yaris Hybrid. 

            Da wir erst gegen 17.00Uhr anreisen wollen (gesperrte Straßen in Sorrento) nehmen wir die A3/E45 nach Salerno. An der Ausfahrt "Torre Annunziata /Pompei" fahren wir noch einmal ab, um uns im "Auchan Supermarkt" einzudecken. Vor Salerno kreuzt die SS 163. - die Küstenstraße der Amalfiküste - bei "Vietri Sul Mare". Tolle Einstimmung in das Osterwochenende. In "Erchie" fahren wir ab - runter ans Wasser. Der beschauliche Ort putzt sich gerade für die Saison heraus. Wir haben 26 Grad und am Strand wird schon gebadet. Das Ristorante da Raffaele a Mare hat schon geöffnet - es gibt Fisch und als Antipasti Anchovis - herrlich. 

            Die Küstenstraße führt uns weiter nach Amalfi, Positano bis nach Sorrento, welches auf der anderen Seite der Halbinsel liegt. Dank map.me - unserem GPS Navi aufm IPad finden wir zum "kleinen Hafen" - Marina Piccola. Wie kommen wir nur zu unseren Hotel Marina Piccola 73 ? Es gibt lediglich einen Fußweg um das Haus. Diesen nehmen wir und checken ein. Mit Einweisung bringe ich den Yaris um die Ecke der Hafenmauer und kann schließlich in der Garagen Höhle parken. 

            Wir bekommen ein Eckzimmer mit bestem Blick auf den Hafen. In der Winterzeit -31.03. geht der Fahrstuhl zur Oberstadt nur bis 8:30p.m. Heute soll die Oster- Prozession durch die Stadt führen. Wir machen uns um 18.30 auf den Weg um noch in der Pizzeria L' Abate an der Piazza S. Antonino Abendessen einzunehmen. Die Stadt ist voll mit Menschen. Wir stellen uns zu den Wartenden auf die Hauptstraße Corso Italia. Bekommen in der Bar Ercolano sas (Piazza Tasso) einen schönen Tisch mit Blick. Die Prozession ist mystisch - die Kutten unheimlich - die Gesänge tragend. Nach 20 Minuten ist der Zug vorbei. Wir gehen weiter in die Altstadt. In der Via San Cesareo stoppen wir auf der Piazza der Bar 2000/Pizzeria Dominova für einen Drink. Wir bekommen Besuch - die Prozession kommt noch einmal vorbei. Herrlich.

            Die Treppen herunter zur Marina Piccola sind lang. Aber immerhin bergab. Genießen noch die Aussicht auf der Dachterrasse unseres Hotels im geschützten Frühstücksraum.

            31.03.

            Frühstück ist bis 10.30 - gerade noch geschafft. Der Wetterbericht für morgen sieht besser aus, dann fahren wir morgen nach Capri. Melanie will die Altstadt anschauen - überraschender Weise sind dort auch die Geschäfte - die geöffnet haben. Machen einen Einkaufsbummel. Um den Restaurant Tipp unserer Vermieterin auszuprobieren, nehmen wir den Weg Richtung Marina Grande. Die Taverna Azzurra direkt am Hafen serviert Fischspezialitäten vom Feinsten. Eingelegte Anchovis vorweg und dann hervorragende Crab Ravioli in Fischform und Linguini mit Shrimps und Fenchel.

            Um die Treppe und die Strecke bergauf auszusparen, nehmen wir den Bus (Titolo Di Viaggio) für 1,30 bis zur Corsa Italia. Den Klippenweg zurück und einen Stopp in der Hafenbar Bar Ruccio - leider ist das Baba schon ausverkauft. Ein Schläfchen in Ehren.... 

            Wir bleiben Unten im Hafen und gehen zum Abendessen ins Vela Bianca - mit schönem Ambiente im Restaurant. Unten ist das Bistro und die Küche. Hervorragende Küche mit toller Pizza und Seafood Risotto. Absacker auf Balkonien. 

            01.04.

            Heute geht es nach Capri - oder doch nicht! Es sind weniger Wolken, aber der Wind peitschst über das Hafenbecken und die Fähren sind eingestellt. Auch die Fähren nach Amalfi sind noch nicht in Betrieb. Wir bleiben am Ort und nehmen der Fahrstuhl nach oben. Die Sophia Lauren Ausstellung (a Neapolitan Diva) im Relais Francesca ist toll gemacht - die Schaukel auf den Dach herrlich. Wir tapern zur Neustadt rüber, wo die Geschäfte  wieder einmal geöffnet haben. Im piazzaitalia.it gibt es alles zum günstigen Preis.

            Wir nehmen den Weg zur Altstadt und kaufen in der tollem Agra Laden "Tattoria Zerranova" einen Baumschmuck und dann in der Chantecler's Trattoria Cucina Casereccia" hängen. Gemütliche Cucina mit Primi für 6,-€ und Secondi für 7,-€ - unglaublich günstig. Essen ist aber auch eher lala. St.Pauli spielt und wir gehen rüber zum Sedil Dominova, der Enoteca in der Sonne, mit gutem Wifi. 

            Die Treppe am Fahrstuhl ist sehenswert und bergab klasse. Ghibli on the Beach ist der Bierdealer für 3,-€ für das gekühlte 66ml Fläschchen. Unsere Terrasse hat auch noch Sonne. Lufthansa hat uns auf Eurowings umgebucht, mit Umwegen zum Checkin. Wir entscheiden uns zum Abendessen für das Acqu'e Sale - unten am Parkplatz. Der Pizza Chef "Antonino Esposito" hat nur Pizza im Kopf und zaubert super individuelle Pizzen. Allein der Teig ist schon ein Gedicht. 

            02.04.

            7:45, der Wecker geht. Wir wollen früher los, um noch der Amalfiküste einen Besuch abzustatten. Wir kommen um 9:45 los und machen uns auf den Weg nach Positiano und Amalfi über die Küstenstraße. Wir haben für die Strecke bis zur Autobahn 2 Stunden eingeplant, die wir auch brauchen. Über das Hochland mit den Zitronenbäumen und die Serpentienenstrasse wieder herunter nach Napoli. Verkehr ist ja genug. Kommen bis zum Abbieger A3-A1 ganz gut durch, dann nur noch im Schneckentempo. 45 Minuten für 3,5km. Wir passieren den Autovermieter und wollen nur noch eben Voll tanken. Die Hauptstraße ist dicht und wir kommen nicht auf die andere Seite. Noch einmal einfädeln, Stau und warten. 11Liter Benzin für 220 Km und 16,50€ Preis. Jetzt aber zum Car Rental. 

            Hier geht es zügig und wir nehmen den Fußweg zur Airport. Der Eurowingsschalter macht um 14.00 auf und wir haben nach der Securitykontrolle noch Zeit für Mittag. Das San Gregorio srl hat Pasta und Burger für 15,00€ - immerhin relativ gemütlich. 

            Mit 15 Minuten Verspätung geht es nach München. Kommen trotzdem 10 Minuten früher an und bekommen den LH2082 um 19:15 spielend. Airbus 321-200 mit 2 Passagierbrücken - nagelneu und restlos ausgebucht. Bekommen noch eine Standby Lufthanseatin zwischen uns. (Umgebucht von B auf C) 


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