Haus Melanie Rantum/Sylt

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Neapel - Amalfiküste 03/2018

Einleitung:

Die Halbinsel im Golf von Napoli - Steilküste und Inseln. 


Mit Stippvisite der angrenzenden Orten: Neapel, Pompeji, Herculaneum, Ischia, Capri, Positano, Amalfi, Ravello, usw. bieten Programm für viele Tage.
Ostern mit ausgesuchter Osterprozession !


Anreise:

Mit Lufthansa von Hamburg nach Neapel Capodichino Airport. Mit dem Mietwagen auf die 60Km - 1,5 Std. entfernte Halbinsel  nach Sorrento/Sant'Agnello .


Sorrento

Nur 6 0km und 1.10 Std. von Neapel entfernt, liegt die Steilküste von Sorrento auf der Nordseite der Halbinsel.  Historische Gebäude befinden sich zwischen Marina Piccola und Marina Grande, den beiden Fährhäfen. Steile Treppen verbinden die Häfen mit der Oberstadt. 


Die Marina Piccola, dem Fährhafen für Capri, Ischia und Neapel hat einen Fahrstuhl, hinter Peter's Beach für 1,-€ zu benutzen (Nebensaison bis 20:30, sonst bis 23:00) zur Oberstadt.


Touren zur Amaliküste, mit den Orten: Positano und Amalfi (30km) sind entweder mit den Bus oder in der Saison auch mit dem Boot ein muss (Auto ist durch die Parkplatznot nicht zu empfehlen. Sind aber über die SS163 von Salerno/Vietri Sul Mare (2,5Std. einplanen!) angereist. 


Tolle Serpentinen Strecke - Kleinwagen bevorzugt! Der Mittags Stopp in Erchie war sehr schön. (Siehe Tagebuch unten).


Hotels/ Restaurant-Tipps:

Chantecler's Trattoria Cucina Casereccia - Altstadt Sorrento - typische Cucina mit Menü für 6,-€ - Viele Einheimische.


Taverne Azzura - Marina Grande - Fischrestaurant


Acqu'e Sale - Marina Piccola - Pizza vom Feinsten.


Hotel:

Hotel Marina Piccola 73 - Bestlage am Hafen, unterhalb des Vittoria Grand Hotel - übrigens der Fahrstuhl vom Hotel ist häufig zugängig. 

Alcentrosorrento - im Center ---- Surrientosuite an der Marina Piccola

Ausflüge bei Goldentours -  




Tagebuch Amalfi-Küste

Amalfi-Zitronen auf Sorrento Markt 

    Riga/ Jurmala Lettland        04/2015

    Einleitung:

    Ein Wochenende über Ostern für dieses kleine baltische Land - Lettland. Plus einen Ausflug an das Ostseebad:  Jurmala/ Jürmala


    Die heimliche Hauptstadt des Baltikums. Die historische Altstadt Rigas steht schon länger unter dem Schutze des UNESCO Weltkulurerbes, und das nicht zu unrecht. Die Jugentstilhäuser rund um die Elisabethstr. und die Alberta Str. sind einzigartig. Kellergewölbe und Kirchen. Mittelalterliche Stimmung in den Restaurants. Nur 1,30Std. von Hamburg entfernt verzaubert diese Stadt mit vielen Sinnen.
    Ostern in Riga und Jurmala Strand ! 

    Zu Beginn haben wir den Ostseestrand von Jurmala angeschaut und die Hotspots Lettland: Pilsrundale (Schloss Rundäle) , Sigulda, Cisis im Gaujas Nationalpark. Karte der Reise.

    Anreise:

    Mit Ryanair über Bremen für 120,-€ Hin- und Zurück. Parken in Bremen in Schleiermacherstr. (3 Stationen mit der BSAG) - Linie 6. Flugdauer: 1Std. 30 min. 


    Der Flughafen von Riga liegt nur 20 Minuten von der historischen Altstadt entfernt und ist mit dem Taxi für 12-14,-€ zu erreichen (vom Flughafen weg ist teurer als zum Flughafen hin). Auch das Ostseebad Jurmala - der Strand Rigas ist in 20 Minuten über die A10 zu erreichen. Achtung 1 Std. Zeitverschiebung (+1 Std.) auf der Tour an das Ostseebad.. 


    Deutsche Stecker (Steckdosen) passen und Zahlungsmittel ist der Euro. In touristischen Ecken und Städten an jeder Ecke mit EC Karte oder VISA zu bekommen.


    Leihwagen ist günstiger bereits im Vorweg zu mieten. Ca. 22,-€/Tag! Strassen sind nur auf Hauptstrassen gut. Abseits überall nur Schotterpisten.

    Jurmala - Rigas Ostseestrand (2 Nächte):

    Nur 15 Km vom Flughafen und 25 Km von Riga City entfernt präsentiert sich das Ostseebad Jurmala mit herrlichen Ostseestrand (26 km) und wunderschönen Holzvillen - die Sommerresidenzen der Städter. 


    Bereits vor der Brücke ist eine Kurtaxe zu entrichten. Dahinter kommt die Shoppingecke mit Rimi (Supermarkt) und Hessburger, etc.


    Jürmala liegt im Nationalpark Kemeru und die Küste von Jurmala säumen Küstendünen und Kiefernwälder. Das Zentrum befindet sich rund um die Fussgängerstrasse “Jomas iela”. Touristeninformation Jurmala.


    Haben uns für das Hotel Joma, einem Boutique Hotel im Sommervillen-Stil entschieden. Sehr schön gelegen und gut geführt. Zimmer # 12 ist klasse. 


    Essen im MAMa, das Restaurants des Pegasa Pils (Boutique und Spa Hotel) war sehr gut. Alus Krodzins nicht verpassen! (Heringssalat und Brot)

     

    Ausflug nach Bauska /Schloss Rundäle:


    Über den Nationalpark Kemeru zum Barrockschloss “Klein Versailles” Schloss Rundäle. 160 Km zum Teil über Nebenstrassen zu fahren ist abenteuerlich. Schlechten Schotter-Strassen und wunderschöne Natur. 


    Störche an jedem Gehöft - und naturgeschütze Flächen (1/3 Lettlands ist als Park erklärt).

    Die Burg von Bauska (Pilskalns) auf dem Rückweg ist auch sehenswert. 

    Ausflüge:

    Ausflug nach Bauska /Schloss Rundäle:


    Über den Nationalpark Kemeru zum Barrockschloss “Klein Versailles” Schloss Rundäle. 160 Km zum Teil über Nebenstrassen zu fahren ist abenteuerlich. Schlechten Schotter-Strassen und wunderschöne Natur. 


    Störche an jedem Gehöft - und naturgeschütze Flächen (1/3 Lettlands ist als Park erklärt).

    Die Burg von Bauska (Pilskalns) auf dem Rückweg ist auch sehenswert.

     

    Ausflug nach nach Sigulda/ Cesis - Nationalpark Gauja:


    Die Strassen nach Sigulda und Cesis (A2) ist sehr gut ausgebaut, auch die Strassen durch den Nationalpark Gaujas sind gut. Hier befindet sich auch das Skiareal Lettlands.

    Cesis, die einstige Hansestadt (Handelsstrasse zwischen: Riag - Tartu - St. Petersburg) hat einen wunderschönen Altstadtkern und tolle Ordensfestung mit Garten. Auch die Brauerei ist zu besichtigen. Direkt im Nationalpark am Gauja Urstromtal liegt 5 km von Sigulda die mittelalterliche Burg Turaida auf einem erhabenen Platz. Die Burg auf der anderen Seite des Flusses bietet einen schönen Ausblick! 

    Riga (3 Nächte):

    Die historische Innenstadt (UNESCO Weltkulturerbe) rund um den Stadtteil “Vecriga” ist fussläufig gut zu besichtigen. Sehenswürdigkeiten sind alle “um die Ecke”. Besichtigt werden sollte:


    (1. Tag) Rathausplatz (Ratslaukums) + Schwarzhäupterhaus, sowie Petrikirche und Zentralmarkt (größter Lebensmittel und Kursiositäten Markt des Baltikums). 


    (2. Tag) Die Rigaer Börse, die drei Brüder, Rigaer Schloss, Albertastr./Elisabethstr. und der Domplatz. Gerade die Jugendstil-Häuser in der Albertastr. (Alberta iela) sind besonders sehenswert.

    Das Neiburgs- Hotel liegt super zentral in der Jauniela 25. Unbedingt Zimmer mit Ausblick buchen (Room #502)


    Restauranttipps:

    Mittelalterliches Restaurant mit Livemusik: Lasite Bar + Rozengrals , Café und Schokolade im Traditionshaus: Kuze, Bars und Brauereien: Brevings Pub + Restaurant/Bierkeller Arsenals Alus


    Preise (sind moderat) :

    Im Supermarkt (Rimi Lativa) : Flasche Bier (0,5l) - 0,57 - 1,12€, Wein: 4,00 - 12€, Brot: 1,20€ 

    Im Restaurant: Bier (0,5l) - 1,70 - 2,50€, Wein: 4,00€, Cola: 1,20€, Essen : 5,70 - 18,00€, Suppe: 1,70 - 3,00€, 

    - grundsätzlich gilt: je weniger. Tourismus, desto Günstiger -


    Benzin: 1,12€ (Diesel) - 1,15€ (Benzin 95) 

    Reisetagebuch Lettland

     Magna Center im Postgebäude   

      Wien 10/2016

      Küss´ die Hand Madame...

      Die sehr gut erhaltene Barockstadt Wien ist immer einen Besuch wert. Ob für Kultur, oder zum Schlemmen. In der “Inneren Stadt” ist alles fussläufig erreichbar.
      Auf den Spuren von Sisi!

      Anreise:

      Mit Austrian Airline (Staraliance) von Hamburg ab 120,-€. Flugdauer: 100 min. 


      Der Flughafen von Wien liegt ca. 20 Km außerhalb und wir mit der Cat Bahn (City-Airport-Train) 1/2 stündlich bedient. Wir haben uns für den Limosinen - Service (HIN 29,-€ zurück 25,-€) entschieden. Sehr gute Onlineplattform und PÜNKTLICH. Wir sind standesgemäß mit dem Jaguar gebracht worden.

      Wien City:

      Haben uns für das Schlosshotel Römischer Kaiser, Annagasse 16 in der “Inneren Stadt” entschieden. Von hier ist alles fußläufig errreichbar. (Kärtener Str. 2 Minuten - Stephansdom 5 Minuten - Hofburg 8 Minuten)


      Fr. 04.11.

      Wir treffen uns im Riebling (Ohlsdorfer S-Bahnhof) nach der Arbeit um 17.30Uhr zum Abendessen. Der Flug mit Austrian Airlines geht um 19.50Uhr ab Helmut Schmidt Airport. Wir haben nur Handgepäck und die Security ist leer. Haben also noch Zeit für "Pier 1". Mit 20 Minuten Verspätung geht es los. Ein ruhiger Linienflug mit Service und Mittelplätze frei. Wir kommen nach 1,5Std. Um 21.35 in Wien an. 


      Der Airport Taxi/Limosinen Service wartet am Infodesk gegenüber McD mit Schild. Es geht standesgemäß mit einem Jaguar E-Auto in die Innere Stadt. Nach 20km/29,-€ und 25 Minuten sind wir an der Annagasse und checken bei Hausnummer 16 im Hotel "Römischer Kaiser" ein. Ein plüschiges, romantisches Schlosshotel von 1687. Zimmer 17 ist Deluxe und hat eine gehobene Einrichtung. Das Bad von Gianni Versage. 


      Der Studentenladen (der Bettelstudent - Johannesgasse) sah bei der Anfahrt gut aus und wir nehmen einen Kaiserschmarrn (6,10€) und Getränke. Es gibt Hausbier. Die Raucherstube mit Musik vom DJ ist uns zu voll und auch zu laut. Wir kommen besser in Flanagans Irish Pub klar.


      Sa. 05.11.

      Frühstück um 9.30Uhr. Erstklassiges Angebot an Broten, Wurst, Käse, Fisch und warmen Ordern, abgerundet mit frischen Säften. Wir gehen Links zur Kärntener Str. und runter zum Stephansdom. 

      Von hier zum "Graben" - unsere einzige Idee. Wir gehen in das Julius Meindl Kaufhaus - echt sehenswert. Weiter dem Graben folgend - und was ist das für ein Gebäude? Wir stehen vor der Hofburg! 


      Wir nehmen Karten für morgen um 13.00Uhr, für eine Führung durch die "Spanische Reitschule" (Reitvorführung wäre auch noch zu haben, aber schon um 11.00Uhr). Wir gehen rüber ins Sisi-Museum. Silberkammer und Museum ist sehenswert. 


      Zur Stärkung gibt es "Wiener Schnitzel" im "Stadtboden" (Krügerstr.). Wir schauen, ob wir die "Ring -Tram" in Norden der Inneren Stadt, am Schwedenplatz bekommen. Die hat allerdings nur noch einen Platz und wir gehen ins "Café Vienne" zu Sachertorte und Apferstrudel. Lecker. 

      Zurück im Hotel gibt es ein Bad in der Wanne und ein Schäferstündchen. Die Wildgerichte im Müllerbeisl sind Ok und einen Absacker gibt es noch im Morris - gleich gegenüber dem Hotel. 

      Auf dem Zimmer Order ich den Wagen vom Airportservice und checke noch die Rückflüge ein. Druck zur Rezeption mailen! Es gibt Deutsches Fernsehen. 


      06.11.

      Frühstück um 10.00. wir nehmen uns Zeit und checken um 11.45Uhr aus. Die Koffer können wir unterstellen. Ich nehme einen der Regenschirme des Hotels für unseren 2.Tag - es regnet durchgängig. 


      Wir pirschen uns von hinten an die "Hofburg" an. Wir finden noch Zeit für das Innere der "Micheler Kirche" - die Gruft ist leider verschlossen. Pünktlich um 13.00Uhr dann der Rundgang durch die barocke Winterreithalle, die Sättel- und Trensenkammer und die Stallungen. 

      Auf dem Rückweg finden wir noch die "Kaisergruft" an der Kapuzinerkirche und kommen zum Studententarif hinein. Eindrucksvolle Zinnsärge und moderne Messingsärge reihen sich in der Gruft. Den Abschluss macht der Raum mit Sisi, Franz und Rudolf. 


      Am Café "Sacher" ist eine Schlange vor dem Einlass. Wir kommen Snack 5 Minuten an die Reihe und bekommen einen Platz auf dem Sofa. Sachertorte für   5,30Uhr und namenhafte Kaffee-Kompositionen. Es ist mittlerweile schon 10 nach 4 und wir müssen die Koffer im Hotel abholen. Flugscheine noch einpacken - Mütze (gestern Abend vergessen? aus dem “Müllerbeisl” wieder besorgen und um 16:30Uhr steht schon der Airport Transfer an der Ecke Annagasse - Steilerstätte parat. 


      Die Rückfahrt dauert nur 25 Minuten (25,-€) und wir kommen am Terminal 3 an. Duty Free und relativ pünktlich um 17.40 Uhr (statt 17.30) kommen wir los. Flugzeit 1Std. 15 Minuten. 

        Rom 04/2017

        Die ewige Stadt am Tiber. Eine Reise über die Osterfeierlichkeiten mit Besuch der Ostermesse auf dem Petersplatz im Vatikan.
        Eine Attraktion jagt die nächste!
         

        Anreise:

        Mit Easyjet oder Eurowings von Hamburg nach Rom Fiumicino (FCO) Airport (Leonardo da Vinci Airport).


        Von hier kann man die Bahn (FL1) für 14,-€ bis zum Hauptbahnhof (Termini) nehmen. Das Terminal ist am Ausgang 3 direkt auf der anderen Seite. Die Taxipreise sind Fixpreise bis in die Innenstadt. Eine Fahrt kostet 48,-€ und dauert ca. 40 Minuten. 


        Am günstigsten ist wohl der Shuttlebus von Terravision für 4,-€ bis Termini-Hauptbahnhof. 

        Vor der Reise:

        Anstehen ist eine lästige Sache. Das allerdings kann man in Rom sehr gut. Unbedingt Tickets für Schnelleinlass - ohne Anstehen - skip the line -  nach Gusto auf Homepage bestellen - ohne Anstehen durch die Highlights. 


        Papstkarten für Sonntag auf der Homepage des Deutschen Pilgerzentrums bestellen. Ist übrigens kostenfrei.


        Das U-Bahn Netz ist nicht gut ausgebaut. Die Busse und Strassenbahnen sind besser organisiert und komfortabel. Bus - und Metrokarten im Tabakladen/Tabacci kaufen. Einzelkarten, Tageskarten oder 3 Tageskarten. Achtung kein Verkauf an Sonntagen!!

        Tagebuch:

        14.04.

        Flug am Karfreitag mit "Germanwings" nach Rom-Fiumicino. Start der Maschine pünktlich um 12:40Uhr. Nach 2 Std Flugzeit sind wir von Hamburg in Rom. Der Vermieter des Appartements hat uns einen Limosinenservice für 50,-€ bestellt und wir werden pünktlich am Airport mit Schild erwartet. Nach 35 Minuten und 30 Km sind wir am Appartement: "Vatikan View". 


        Wir fahren mit dem eisernem Fahrstuhl in dem 6. Stock und beziehen unserer Penthouse mit Terrasse. Kohle Bar und mit Vorkasse. Wir befinden uns 100m von der "St. Peter Kirche" entfernt und wollen den gleichnamigen Bahnhof für einen Anschluss an die Metro nutzen. Das funktioniert nicht! Scheiss Automaten und Regiobahn. Ersteinmal was Essen. Das "Il Piccolo" sieht gemütlich aus- es gibt von Pasta bis Pizza alles. Die Bedienung macht uns auf den 64 Bus - nach Piazza Venezia  aufmerksam und dieser fährt an der Ecke ab. Die Metrostation "Colosseum" ist eh dicht. Gut, dass wir bereits ein 10er Ticket (Stk. - 1,50€) für den Bus gekauft haben. 

        Gesagt getan nehmen wir den Bus ab "Cavalleggeri". Nach 7 Minuten sind wir da. Alles voll mit Palästen - und auch das Collosseum ist ausgeschildert. Lichterfest um 20.30Uhr.


        Es ist voll, sehr voll - bekommen aber einen guten Platz vor dem Hügel der xxx Kirche. Wir bekommen eine Kerze mit Schirmchen und warten bis um 21.15Uhr. Der Papst (z.Zt. Franziskus II) tritt auf - da sind wir Platt. Die Zeremonie dauert 2 Std. - eigentlich haben wir gedacht, es gibt eine gemeinsame Prozession. Das vorzeitige Abhauen ist gar nicht leicht - da immer mehr hereinströmen. Platzangst darf man hier nicht haben. Der christliche Gedanke ist aber zu merken ( Schal und Kerze mit Buch). 

        Wir nehmen den 64er zurück bis "Cavalleggeri" - nur 2 Minuten von Zuhause. Abendessen - mittlerweile ist es 22.50Uhr gibt es im "Il Vaxxxxx" mit Leber und Capaccio. Der indische Minimarkt hat noch auf und wir decken uns mit Rotwein und Moretti-Bier ein. Wofür haben wir eigentlich unseren Balkon. 


        15.04.

        Wir starten um 9.00 und gehen schnurstracks in den Vatikan. Im Postoffice schreiben wir eine Postkarte und gehen weiter über den PetersPlatz. Es ist richtig voll. Die via di Monte del Gallo bis zur Engelsburg und über die Engelsbrücke. In der "via Del Blanco di Spirits 56 - in WWW.pilgerzentrum.net holen wir unsere Zugangskarten zur Sonntagsmesse ab. Jetzt erst einmal Frühstücken. Das "Mansio" ist eigentlich eine Bierpinte - es gibt 3 Frühstücke - wir nehmen das Englische (Speck und Eier) und das Italienische (Cappuccino und Cornetto).

        Wir haben die reservierten Karten für den Zugang - ohne Warten zum Collosseum im App. vergessen und nehmen den 64ger zurück - und schließlich zum "Piazzo Venezia".

        Wir sind um 12.30 da und haben Karten für 14.30. wir werden noch nicht eingelassen und vertreiben uns die sonnige Zeit am Colloseum. Um 14.00 geht es dann hinein - und an der gesamten Schlange vorbei, bis zum Ticketcounter. Der Kassieren gibt uns Karten für 16.00Uhr - hat aber schnell ein Nachsehen und schmuggelt uns durch die Nebentür hinein. Das Collosseum ist im Erdgeschoss und im ersten Stock zur besichtigen. Haben nach 45 min. alles gesehen und ziehen weiter. Wir nehmen den Weg über den "Circus Massiomo", einer großen Sandkiste ohne nennenswerte Eindrücke. Im Art Restaurant nehmen wir Mittag ein. 

        Jetzt sind es nur noch wenige Minuten bis zum "Bocca della Verita", natürlich mit Schlange von mindestens 40min. Ein Foto durch die Eisengitter muss dann wohl auch mal reichen. Nehmen den Bus bis "Piazza Venezia" und weiter mit dem beliebten 64ger nach Hause. Terrassenzeit! Haben von 2-7 Uhr Sonne auf der Terrasse des Appartements. 

        Abendessen gegenüber im "Hostaria Pizzeria San Pietro" - einem wirklich gutem Restaurant mit Rindfleisch mit Rosmarin und "Toreino al ciocolata"!


        16.04.

        Haben Karten für die Papstmesse um 10.00 und sollen eigentlich um 8.00 da sein. Sind um 9.30 am Security Check und kommen gut durch. Unser Platz ist super - direkt an der Absperrung und mit Videoscreen gegenüber. Nach einer Stunde ist dann auch gut mit der Heiligkeit und wir gehen in die "Max Bar" - via delle formaci - mit Schweineohren, Cappuccino und Salamie Bagutte. Es fängt an zu regnen und wir sind froh beim Frühstück zu sitzen. 

        Urbi et Orbi gucken wir von der 2. Terrasse aus. 

        Nehmen den 64ger vor unserer Tür (Fornaci) - ab der nächsten wird es natürlich proppe voll. Am "Largo Do Torre Argentina" steigen wir aus und nehmen Kurs auf das "Pantheon" - ein beeindruckendes Bauwerk, mit gemauerter (die größte der Welt) Kuppel. Von dort sind es nur 300 Meter zum "Colonna Marco Aurelio" und schließlich zum "Trevibrunnen". Pause in der "Osteria della Vite" - gutes Lamb und Lasagne. Der KellnerMassimo hat Spaß an seinem Job. 

        Jetzt sind es nur wenige Schritte bis zur "Spanischen Treppe" - vielleicht schön, wenn weniger Besucher dort sind. Zurück über die "Via Del Corso", "Arapacia" und Flusstrasse bis zur Engelsburg und dann über den Petersplatz nach Hause - ist die kürzeste Tour. Sind aber auch laufmäßig am Limit. Pause auf der Terrasse. Mit 27 Grad ein schöner Platz um zu chillen. CheckIn bei Easyjet - Tickets für das Handy. Schlafende sündigen nicht. Zum Abendessen gehen wir in den 4. und letzten Laden, hier in der Straße. Das Salimbocca ist klasse - das Rindfleisch Mist. 


        17.04.

        Habe vom weichen Bett Rücken. Wir müssen um 10.30 aus dem App. raus. Der Tipp vom Vermieter - Kofferschleissfach am Termini Bahnhof fühlt sich irgendwie Scheisse an. Wir packen und sind um 10.35 im "Max" Frühstücksladen gegenüber - mit der netten Dame - bloß wo ist die? Dem Kellner trauen wir unsere Kofferherausforderung nicht an. Erst einmal Frühstücken. Wir fragen bei der chinesischen Andenkenboutique-Besitzerin nach. Wir wedeln mit einem 10.-€ Schein und sie stellt unsere Koffer zwischen Ihre Verkaufsware. Leider kann Sie kein Englisch. Mit Händen und Füßen machen wir die Abholzeit klar. 4 Uhr. 

        Gehen noch einmal rüber zum Vatikan, um ggf. Mit einem "Dealer" -skip the line - in die "sechtinische Kapelle" zu kommen. Keiner zu sehen. Plötzlich sind wir in der Line zur Domkuppel. Das ist dann doch nicht unser Ding und wir wandeln durch die Basilika mit den Papstgräbern und dem von Petrus. Gegen 12 wollen wir dann wieder raus, dann fällt der Teppich aus dem Gästehaus. Papstansprache die 3. Da wir nichts verstehen, nehmen wir den 64 ger zum "Largo Do Torre Argentina" um dort in die Strassenbahn #8 zu steigen. Unsere Fahrt geht nach Trastevere. Fahren eine Station zu weit und finden es blöd hier. Auf der Rückfahrt sieht Mel dann die "Schinkenstrassen" in der Altstadt. Wir kehren in einen Laden “Caroamico” mit Cucina Roma  ein - und bekommen je eine Schlachterplatte mir Bruscetta und Wäschleine (Mortadella/Schinken). Lecker! Ein richtiger Hingucker. Zurück zur #8 Strassenbahn. Sind aber schon eine Brücke zu weit gen Norden. Wir machen uns Zufuss auf den Rückweg  zum Gepäck. 

        Nach 20 Minuten sind wir da und nehmen noch eine Stärkung im "Il Piccolo" - die Enscheidung für eine Taxi-Rückfahrt ist gefasst. Jetzt ist auf einmal wieder Zeit. Der Taxistand ist gleich gegenüber. Holen um 16.00Uhr unsere Koffer von der Chinesin und nehmen dann um 14.40 das Taxi (48,-€) zum Airport. Nach 40 Minuten sind wir da!

        Rauchen und Umziehen und Bag-checkin. Wir sind um 18.15 am Gate und um 19.10 ist Boarding. Abflug 19.50 - Flugzeit: 2:05 Std.

          Mailand 08/2017

           

          Mailand, die Modestadt in der Lombardei. Ein Wochenendtripp weil der Flug so günstig war.
          Shopping und Kultur im Norden Italiens!

          Anreise:

          Mit Easyjet von Hamburg (Freitag Abend 21.40 - Flugzeit 1,30Std.) nach Mailand Malpensa Airport (MXP). Dieser ist 50 km ausserhalb der Stadt! 


          Von hier kann man die Bahn/ Trenord für 20,-€ bis zum Hauptbahnhof (für Hin-und Rückfahrt bei Onlineabschluss) nehmen, oder einen Limosinenservice (70,00€/ Tagtarif - 85,00€ Nachttarif ). 


          Durch die späte Ankunftszeit haben wir den bequemen Limo Service gewählt. In 40 Minuten waren wir am Hotel.

          Mailand/ Milano:

          04.08.

          Abflug um 21:40Uhr mit Easyjet von Hamburg nach Mailand Malpensa Airport (MXP). Flugzeit 1:30Std. Ankunft am Terminal 2. Wir haben einen Abholservice von Milano Taxi für 85,-€ (Tagtarif: 70,-€) organisiert. Die 51 km macht der Fahrer in 40 Minuten. 

          Wir checken im Hotel Milano Navigli im gleichnamigen Navigli Distrikt ein. Uns trennen nur 5 Gehminuten von der “Schinkenstrasse” am Kanal.  Es ist sehr heiß (31 Grad) Abends um 12.00. Im BurgerAma (Kings Pub) finden wir einen Platz unter der Wasserberieselungsanlage. Gute Musik, schöner Platz und Vino della Casa (Bianco) für 15,-€.  Kommen um 2 ins Bett.


          05.08.

          Die Nacht und das Frühstück ist gut. Süßes und herzhaftes Frühstück, Obst, Joghurt und Kuchen. Ein guter Start. Das 48 Stunden-Ticket (ATM) für alle Straßenbahnen und Metros gibt es im Tabachi Laden für 8,25€. Wir nehmen die Straßenbahn #9 zum Piazza Venezia - naja, am Dom steigen wir aus - schauen uns um - und nehmen die M1 zur Piazza Venezia. Von hier aus sind wir im Zentrum des Shopping, zwischen Corso Venezia und Corso Buenos Aires. Schaffen es bis Loreto und finden auf dem Rückweg - hintern Klamottenmarkt das kleine Strassenrestaurant Little Italy in der Via Tadino 41 zum Mittag. Am Dom schauen wir uns noch die Geschäfte im überdachten Einkaufszenter an und bekommen den Dom jetzt mit Abendsonne. Die Füße tun uns jetzt echt weh und die 39 Grad machen Ihr Übriges. Die Straßenbahn #3 bringt uns bis vor die Tür. Gegenüber beim Chinesen gibt es noch Proviant für die Minibar. Wir haben ja einen Balkon!

          Zum Abendessen gehen wir nach Navigli - diese Idee hatten dann auch mehrere. Finden dann das L'altro Luca e Andrea mit gutem Essen. Wir bekommen sogar Autan gegen die Mückenplage. Absacker im Kings Pub.


          06.08.

          Zum Frühstück gibt es Weltuntergang. Im Auge des Gewitters mit Starkregen. Als wir um 11:00Uhr los kommen ist es zwar trocken, aber die Straßen immer noch nicht abgelaufen. Die #3 bringt uns zum Duomo. Eigentlich wollten wir in das Römische Viertel - ich habe die Karte falsch herum gehalten und wir gehen ins Shoppingviertel rund um die Vitt. Emanuele II - die Verlängerung der Corso Venzia! Mit nur 3 Stationen der M1 sind wir dann im Römischen Viertel. 

          Im Straßencafé Caffe Sforzesco gibt es noch ein letztes Mal Italienische Küche. Mit der #3 holen wir unsere Trolleys und machen uns auf den Weg zum Hauptbahnhof (M3).


          Der Malpensa Express (von Trenord) startet am Gleis 1 am Hauptbahnhof (Centrale) und fährt alle 30 Minuten. Das Ticket gibt es für 13,- (one Way) - und geht direkt bis zum Terminal 2 - dem Abflugterminal von Easyjet! Boarding ist pünktlich, es geht wieder zurück. 

            Porta Ticinese Navigli      

            St. Petersburg/ Saint Petersburg 04/2018

            St. Petersburg (Saint Petersburg) das ehemalige Leningrad - die historische Zarenstadt am Neva-Fluss. Kultur, Prachtstrassen.
            Das Venedig des Nordens!

            vor der Anreise/ Einreise:

            Die Einreise nach Russland ist nur mit Visum gestattet. Dieses gibt es bei den Botschaften in Hamburg und Berlin, sowie bei Visa- Hilfestellen. Hier der Weg zum selbst organisiertem Visum: Auf der Online Seite des Konsulates muss der Antrag ausgefüllt und eine Online Reservierung eingestellt werden. Es werden folgende Unterlagen benötigt: Einladung eines Russen (Einladung des gebuchten Hotels), Auslandsreisekrankenversicherung (ggf. Schreiben von Kreditkarte GOLD), Gehaltsnachweis und ggf. Rückreisenachweis (Rückflugticket). Mit dem Onlinetermin (Matrikcode) und allen Unterlagen zum Konsulat gehen und 35,-€ zahlen. Nach 7 Tagen kann man seinen Reisepass (ohne Termin) wieder abholen. Wem das zu stressig ist, wird für 65.-€ bei VHS Visazentrum gut versorgt. Visa Service Romanova Hamburg ab 95.-€


            Viele Attraktionen sind bereits vorher (z.B. getyourguide) zu buchen. Dieses spart Anstehzeiten (Fast Lane - Prio) und es gibt interessante Kombinationen für Ganztages Touren.   

            Anreise:

            Von HAM nach St.Petersburg (LED) + vom Airport Pulkovo zum Zentrum (Nevskij Distrikt). Mit AirBaltic von Hamburg nach Riga (RIX) und weiter nach St.Petersburg (LED - Pulvovo). 


            Der neue Flughafen (LED) ist ca. 30 km ausserhalb der Stadt. Durch die Ankunft um 00.40 Uhr haben wir uns für einen Taxiservice entschieden. Folgende Möglichkeiten bestehen: Kiwi Taxi (1250Rubel), Pulkovo Taxi - direkt am Airport - Festpreis mit Voucher (prepaid am Counter) für (1000Rubel). Limoservive vom Concierge Service des Hotels (Petros Palace Hotel) (1700R) 

            Saint Petersburg (Nevskij Distrikt):

            Wir haben uns das Hotel Petros Palace direkt im Zentrum (Malaya Morskaya Ul. 14) entschieden. Nur 5 Gehminuten von Eremitage (der Winterpalast) , Neva-Fluss und Isaak-Kathedralke entfernt. Zentraler kann man nicht wohnen. Gegenüber ist eine Bäckerei, nebenan ein Minimarket mit Bier und Zigaretten - die Metrostation (Admiraliteyskaya + Nevsiy Prospekt) ist in 3 Minuten zu erreichen. Bars und Restaurants in unmittelbarer Nähe.


            Altstadt (Unesco Weltkulturerbe): Die Hopp on Hopp off Busse würde ich nur mit Bus und Schiff nehmen (2 Tagestickets). Die wichtigste Strasse -  Nevkij Prospekt (Allee) kann man auf und ab laufen, von hier sind nahezu alle Sehenswürdigkeiten aus zu erreichen. Eine einstündige Schifffahrt durch die Flüsse Moika und Fontanka sollte bei jedem Besuch Pflicht sein.


            Ausserhalb: Katharinenpalast (Zarskoje Selo) und Pawlowska Palast im Destrikt: Puschki - 30 km südlich der Stadt ist wohl am Besten mit einer Tour zu realisieren (siehe Tagebuch). 


            Der Peterhof (Sommerschloss Peter des Großen) ist 30 km westlich der Stadt am Neva Fluss - hier sind die Tragflächenboote von Peterhof Express zu empfehlen - Liegestelle siehe Tagebuch. Zur Haseninsel und dem Fort von Peter und Paul, sowie der Kathedrale mit nahezu allen Zarengräbern, ist Zufuß von der Eremitage nur 20 Geh- Minuten entfernt.  

            Reisetagebuch Leninggrad

             Eremitage - St. Petersburg

              2018 Sankt Petersburg (Leningrad)

              27.04.

              Wir sind schon um 17.00 Uhr auf dem Airport Hamburg und müssen im Terminal 1 - Counter 1 noch bis 18.05 Uhr warten, bis der Schalter von AirBaltic geöffnet wird. Wegen des Brückentages ist die Hölle am Airport los. Die Securtity ist aber darauf eingestellt. Es bleibt noch Zeit für Pier 1. Abflug BT 254 - 19.35Uhr nach Riga (RIX) am C14 Gate mit Bustranfer. Die Propellermaschine "Bombardier Q400 NextGen" steht bereit. Letzte Reihe bei 2 -2  Bestuhlung. Handgepäck sind max. 2 pro Reihe in die oberen Ablagefächer zu bekommen. Flugzeit 1:30Std - 1Std. Zeitverschiebung +. Das Catering (not inclusive) ist super. Bier (0,5l Dose) und Wein für jeweils 6.-€ ist OK. Kommen mit 15 Minuten Verspätung an - bei einer Umsteigzeit von 55 Minuten! Abflüge aus der EU werden am Terminal C abgefertigt - dort ist auch die Zollkontrolle mit langen Schlangen. FUCK! Kommen als Vorletztes - um 23.25Uhr in den Flieger, mit Laufen und Stress.

              AirBaltic Flug BT446 von Riga nach LED - (St. Petersburg Pulkovo Airport) startet pünktlich um 23.30Uhr. Flugzeit 1Std. (Boeing 737/500). Die bekommen 26 Reihen in den Flieger.

              Pünktliche Landung in LED. Die Zollkontrolle geht schnell und der Koffer ist bereits auf dem Band. Wir werden erwartet. Olaf Regenberg steht auf dem Schild. Der Taxifahrer nimmt uns mit zum Parkplatz und wir sind nach 30 Minuten (23km) im Hotel. Einchecken (3 mal 7200R und ein mal 11.500R) Gegenüber hat das "Craft Brew Cafe" noch auf. Für ein Bier und einen Wein ist noch Zeit - obwohl es Lokal schon 3 Uhr ist, als wir den Laden verlassen. 


              28.04.

              Wecker geht um 8.00. wir kommen dann um 09.30 im Frühstücksraum an (riesig, ungemütlich, 700R/ Person, aber gutes Buffet). Wir wandern erst einmal los Richtung Kathedrale (Isaakskathedrale), dort steht der Hop-on-hopp-off Bus, den wir für 1700R(2 Tagesticket Grün und Rot) nehmen. Die Infos auf Deutsch sind klasse und wir fahren die Runde bis zur Eremitage. Die Tickets (je700R) holen wir uns ganz bequem am Onlineautomaten im ersten Innenhof und kommen ohne Warten herein. 

              Was für ein Bau - die Kunst ist uns egal, aber die Räume sind alle samt sehenswert. Im Anschluss schauen wir uns noch die Marmorfiguren am Eingang der Neuen Eremitage (10 riesige Atlanten - wennste die Füße anfasst, geht der Spirit auf dich über:-) an und lassen uns bis zur Auferstehungskirche, auch als Blutkirche, Erlöserkirche und Erlöser-Kirche auf dem Blut (russisch Собор Воскресения Христова) treiben. Bei den Strassenlädchen decken wir uns mit unseren Mitbringseln ein. Die Matroschka handeln wir von 4500R auf 3000R runter, und weil wir mit Euro zahlen, sind es dann nur 40 Euro. Schöne Erinnerung. Auf der Prachtstraße (Nevsky Prosekt.) finden wir das Café "Coffeeshop Company" in der Sonne und haben einen schönen Break. Jetzt sind es nur noch 20 Minuten nach Hause. Heute Abend geht es zur Folklore Show in den Nicholas Palace / Nikolaevsky palace. Haben über getmyGuide die Karten gebucht und brauchen diese nur am Ticketschalter in ECHTE wandeln. Sind die Ersten und bekommen Karten in der ersten Reihe. Die Show ist Ok, das Catering (Champus, Wodka  und Kaviar Häppchen) auch. 

              Nach 2 Std. Sind wir fertig und suchen ein Restaurant für das Abendbrot. Leider hat das Wodka Museum heute Abend kein Platz mehr für uns. Im Prospekt Restaurant finden wir ein sehr gutes, familiäres, authentische, georgisches Kellerrestaurant. Hier kocht Mutti noch selbst. Der Absacker in der Sportsbar "ToNYc", des Petros Palace Hotel ist misslungen (Wasserpfeifen Gestank, nur Touries und gepfefferte Preise) lassen uns schnell wieder weiterziehen. Gegenüber im Craft Brew ist es deutlich gemütlicher, günstiger und netter.


              29.04.

              Frühstück auf dem Zimmer, mit Snickers und Coffee to Go von der Hotelbar (150R/Stk.). Wir werden um 10.00 von Marina Wilson Private Tours abgeholt - Katharinen- und Pawlowskpalast. Mit dem Minibus und Guide geht es um 10.00 Uhr - 30 km in Richtung Süden. Die Sommerschlösser der Zarenfamilie liegen im Distrikt "Pushkin und Pavlovsk" - einer Gemeinde, die politisch zu St. Petersburg gehört und die Datschas der Städter beheimatet. Wir beginnen im Schloss (Pawlowskpalast) von Paul (Sohn Peters des Großen und Elisabeth) Wenige Besucher und eine schöne Architektur - die Nachgebaut werden musste, da die Bauten bei der Belagerung der Stadt durch die deutsch Wehrmacht (900Tage) sehr gelitten hat. 

              Nur 5 Km weiter befindet sich der Katharinenpalast, der die Höhe der Barockzeit wieder spiegelt. Aufwendige Fassaden, ein Ballsaal mit Spiegeln und Scheiben und die Achse der goldenen Türen - eines der Zimmer ist dann auch das sagenumwogene Bernsteinzimmer. 

              Nicht vergessen: Hermitage im Garten des Palastes, das Badehaus in Form einer Moschee am See,  Spaziergang im Garten. Auf der Rückfahrt über den Moskau Prospekt (Allee) passieren wir das Denkmal von Lenin - am Bau von Stalin. Als wir um 16.00 Uhr wieder zurück sind, gehen wir gleich ins Jerome Restaurant by Andrei & Antonio- um die Ecke. Pizza und handgemachte Pasta (mit Kamchatka Crab) sind super. Die Augen werden schwer..... Abendessen ist im Georgischen Restaurant (Café Georgia)  ist um 20.00 Uhr reserviert. Restaurant ist ein Reinfall - obwohl das Fleisch vom Live Grill gut ist - der Kellner ist Tal überfordert und dann wollen wir auch das Essen gemeinsam essen?! Absacker dann noch in der Gorokhovaya  St. In einem Laden ohne lateinische Übersetzung. 3 Sat gibt es auch im Hotel TV. 


              30.04.

              Bei schlechtem Wetter in das Frühstücksrestautant - bei Gutem auf Tour. Es ist Trocken und wir schauen am Neva Ufer - hinterm Eremitage nach einer Bootstouren. Wir bekommen das 10.30 Schnellboot Tragflächenboote nach Peterhof. Wir passieren den Gasprom Turm (Lakhta Center - 462Meter hoch und damit das höchst Gebäude Europs) - Wladimir Putin Prestige Bau in seiner Heimatstadt und das Zenit-Fussballstadion (Krestowski-Stadio), das mit 800 Millionen Euro, das teuerste der Welt sein dürfte.

              Die Tragflächen-Boote vo Peterhof Express macht die 25 Km von St. Petersburg nach Peterhof in 30 Minuten - Kaffee gibt es an Bord. Das Hauptportal von Peterhof ist schon was für Angeber. Goldene Figuren und Wasserspiele. Das Schloss ist wunderschön und der Garten ist an allen Ecken mit Wasserspielen gespickt. Schön, das wir das noch schaffen. Haben für 1500R/Pax Hin- und Rückweg gebucht - und nehmen das Schiff um 13.00 Uhr zurück. Eine schöne Zeit mit Schloss und Garten. 

              Vom Anleger am Eremitage gehen wir zu Fuss zur "Haseninsel". Es sind nur die beiden Brücken zu passieren - ein Snack wäre gut. Wir finden das "Le Menue" - genau unser Laden. Hering mit Wodka, Beef Stroganow und Borsch. Gestärkt nehmen wir die letzte Brücke zur Insel, um die Festung von Peter und Paul anzuschauen. Die Kathedrale beherbergt die Gräber/ Sagrophage der gesamten Zaren Familie. Ein Schild in der Kirche weißt die Gräber von Peter dem Großen und Katharina der Großen (übrigens die einzigen Großen) aus. 

              Leider ist das Schiff für eine FlussFahrt durch die Moika und Fontanka bereits voll und  gehen zurück zum Anleger am Admiraleyskaya emb. - von dort geht eine "Grachtentour" um 17.30 Uhr los. Die 1.10 stündige Fahrt lässt die Stadt noch einmal aus einem anderen Blickwinkel erscheinen. Nicht umsonst wir Saint Petersburg (Pizzaburga - die Aussprache des Russischen Tourbegleitung) Venedig des Nordens genannt. ...die Metro wird wohl hinten rüber fallen. Wir brauchen ein Break im Hotel. Abendessen gibt es gegenüber im "Kazan Mangal" - einem Georgisch-Usbekischen Restaurant mit Schlange am Eingang. Das Essen ist klasse und preislich angemessen.  Auch der Nachtisch rundet den Abend im gemütlichen Kellerrestaurant ab.


              01.05.

              Wir gehen nach gegenüber in die Bäckerei und bekommen Kaffee und süße Törtchen und Kuchen für 250R - zum Mitnehmen gibt es dann noch ein ganzes Schwarzbrot (79R !!!) und 2 Kaffee (90R). Es regnet in Strömen, sodass wir nicht mehr zum Platz der Eremitage schauen um die 1 Mai Versammlung zu schauen. Schnell noch die Koffer gepackt - auschecken - wir werden mit der Hotel-Limosine (schwarzer Mercedes) um 11.00 zum Airport gebracht. Die Fahrt dauert nur 30 Minuten. Der Schalter von AirBaltic macht nach alte Manier erst 2 Std. vorher auf - nicht ohne noch 2 Mal den Schalter zu wechseln. Schnitzeljagd im LED Airport. 

              Die Zollkontrolle und die Securitykontrolle gehen zügig. Die Zigaretten kosten hier 21,-€/Stange - immer noch günstig - aber auch 50 Cent pro Schachtel mehr, als in der Stadt. Die letzten Rubel lassen wir im Burger King. Einen Raucherraum im Flughafen von St. Petersburg suchen wir vergeblich. Um 14.20 geht es Direktflug von LED nach Hamburg mit Aeroflot - schön wär's. Pünktlicher Start (BT449) um 14.25 mit der Dash 8 Propellermaschine. Die Regenwolken lassen es schon ganz schön rappeln. 

              Die Einreise nach Schengen geht relativ schnell, es sind ja auch nur 79 Passagiere an Board. Der Raucherbereich in RIX ist unter freiem Himmel. Weiterflug am Gate B2 (ohne Wartebereich - nur Restaurantsitzplätze.) Flug BT253 ist pünktlich um 18.05Uhr. 


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